Mitarbeiter Kaiserring-Stipendiat stellt in der NEWCOMER Art Lounge aus

Interessierte sind zur Eröffnung herzlich eingeladen

Videoinstallation von Matt Copson

Videoinstallation von Matt Copson

Was macht der Fuchs in der KWS Art Lounge NEWCOMER? Worauf hat es der Greifvogel abgesehen? In der Ausstellung des Kaiserring-Stipendiaten Matt Copson, die am 20. Februar eröffnet wird, bevölkern phantastische Figuren und Tier-Gestalten mit menschlichen Eigenschaften eine nächtliche Traumwelt. Anspielungen auf mittelalterliche Fabeln und überlieferte Mythen finden sich in der multimedialen Schau mit viel schwarzem Humor und burlesker Ironie ebenso wie Zitate aus der Comic- und Alltagswelt. In musikalisch begleiteten Monologen, die zwischen Gedicht und Manifest changieren, entwerfen die Protagonisten der Bildwelt von Matt Copson eine illusionslose Sicht auf den Zustand unserer Welt.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 20. Februar 2019, um 18.30 Uhr von Vorstandsmitglied Dr. Felix Büchting eröffnet. Dr. Bettina Ruhrberg, Direktorin des Mönchehaus Museums Goslar, und Michael Stoeber, Kunstpublizist aus Hannover, führen ein Gespräch über den Künstler und stellen das Werk des Kaiserring-Stipendiaten 2018 vor. Interessierte sind herzlich willkommen.

Bis zum 27. März 2019 ist die multimediale Installation von Matt Copson in der KWS Art Lounge in der Tiedexer Straße 20 in Einbeck zu erleben: mittwochs von 11 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr, freitags von 16 bis 18 Uhr und sonnabends von 11 bis 13 Uhr.

Über KWS*

KWS ist eines der führenden Pflanzenzüchtungsunternehmen weltweit. 5.147 Mitarbeiter in 70 Ländern erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Umsatz von 1.068 Mio. Euro und erzielten dabei ein Ergebnis von 133 Mio. Euro vor Zinsen und Steuern (EBIT). Seit mehr als 160 Jahren wird KWS als familiengeprägtes Unternehmen eigenständig und unabhängig geführt. Schwerpunkte sind die Pflanzenzüchtung und die Produktion sowie der Verkauf von Mais-, Zuckerrüben-, Getreide-, Raps- und Sonnenblumensaatgut. KWS setzt modernste Methoden der Pflanzenzüchtung ein, um Erträge sowie Resistenzen gegen Krankheiten, Schädlinge und abiotischen Stress weiter zu verbessern. Um dieses Ziel zu realisieren, investierte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr 198 Mio. Euro und damit 18,5 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. * Alle Angaben ohne die Anteile der at equity bilanzierten Gesellschaften AGRELIANT GENETICS LLC., AGRELIANT GENETICS INC. und KENFENG – KWS SEEDS CO., LTD.

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Bettina Alex
Bettina Alex
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