Top Silomais-Sorten
Silomais in der Schweiz – Grundlage für hochwertige Rindviehfütterung
In der Schweiz ist Silomais eine zentrale Komponente der Rindviehfütterung. Viele Landwirtschaftsbetriebe setzen auf die energie- und ertragsstarke Kultur, um eine stabile Versorgung von Milchvieh, Masttieren und Mutterkühen sicherzustellen. Dank moderner Sorten, angepasster Reifegruppen und professioneller Anbausysteme hat sich Silomais in nahezu allen geeigneten Lagen der Schweiz etabliert.
Optimale Erntezeit für maximale Futterqualität
Der Silomais wird in der Regel als komplette Pflanze geerntet – meist im Stadium der Teigreife. In diesem Entwicklungszeitpunkt erreicht die Maispflanze den idealen Trockensubstanzgehalt von etwa 30 bis 36 % TS, der entscheidend für die Qualität der späteren Silage ist.
Ein optimaler TS-Gehalt sorgt dafür, dass:
- die Silage verlustarm einsiliert werden kann,
- der Gärverlauf stabil bleibt,
- sich hochwertige und energieoptimierte Rationen herstellen lassen,
- die Maissilage das ganze Jahr über zuverlässig verfüttert werden kann.
Wichtigstes Grundfutter
Maissilage ist in den meisten rinderhaltenden Betrieben die wichtigste Grundfutterquelle, denn Silomais lässt sich sehr gut silieren und liefert ganzjährig eine gleichbleibende Qualität und eine hohe Energiedichte in der Futterration.
Kombination von Ertrag und Qualität
Eine optimale Kombination aus Ertrag und Qualität beim Silomais ist daher für den Betrieb entscheidend, um eine gute Tiergesundheit und hohe Tierleistungen ökonomisch zu erzielen.
Unterschiedliche Anforderungen
Abhängig von der verfütterten Futterration und der zur Verfügung stehenden Ackerfläche für den Silomaisanbau, sind die Anforderungen an eine Maissorte im Betrieb unterschiedlich.