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Anbauberater Mais/Raps

  • Frei sein als freiberuflicher Mitarbeiter mit flexibler Arbeitszeitgestaltung
  • Fachlich austauschen bei regelmäßigem Kontakt mit Berufskollegen
  • Persönlicher Zugang zu qualifiziertem landwirtschaftlichen Fachwissen
Anbauberater – genau mein Ding!
  • Tätigkeit als Anbauberater

    Mein Ziel ist es, den Landwirt optimal zu beraten, so dass er für seinen Betrieb die richtige KWS Sorte kauft.

    Lukas Trunk, KWS Anbauberater Mais/Raps
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Welche Tätigkeiten fallen für einen freiberuflichen KWS Anbauberater an? Was macht diesen Job so interessant? Und ist das überhaupt lukrativ? Lukas Trunk, einer von mehr als 50 freiberuflichen KWS Anbauberatern, berichtet.

Wie ich KWS Mais-Anbauberater geworden bin

Zusammen mit meinem Vater bewirtschafte ich den elterlichen Betrieb mit Ackerbau und Bullenmast. Außerdem bin ich in einer großen regionalen Zuckerrüben-Rodegemeinschaft tätig. Über einen Bekannten, der bei KWS arbeitet, wurde ich auf den Job als Anbauberater aufmerksam. Da ich meine Arbeitszeit weitgehend flexibel gestalten kann, habe ich nicht lange überlegt und den Einstieg als KWS Anbauberater gewagt – wie sich herausstellte, eine sehr gute Entscheidung.

Meine tägliche Arbeit als freiberuflicher Anbauberater

Als freiberuflicher Anbauberater besuche ich meine Berufskollegen im Umkreis und berate Sie in allen Fragen rund um den Maisanbau. Dazu zählt eine für den Betrieb optimale Sortenwahl genauso wie der richtige Anbau und eine korrekte Bestandsführung bis hin zur Ernte. Ich muss mich außerdem mit den digitalen Tools bei KWS auskennen und diese dem Landwirt näherbringen, damit er bei seiner Ernte die besten Erträge rausholen kann. Außerdem betreue ich gemeinsam mit meinen Kollegen Versuchsfelder in meinem Gebiet – von der Aussaat bis zur Vorstellung bei den KWS Feldtagen. Insgesamt ist die Arbeit als Anbauberater sehr abwechslungsreich.

Welche Ziele ich habe

Mein Ziel ist es, den Landwirt optimal zu beraten, so dass er für seinen Betrieb die richtige KWS Sorte kauft. Damit er zur Ernte den höchstmöglichen Ertrag erreicht, bin ich rund um seinen Maisanbau fachlich kompetent immer für ihn da.

Was mir an meiner Aufgabe am meisten gefällt

Der regelmäßige Kontakt und Austausch mit anderen Landwirten sowie die Herausforderung, ihnen mit meinem Fachwissen weiterhelfen zu können, macht unheimlich Spaß und bringt auch mich persönlich immer weiter voran. Meine Arbeitszeit kann ich mir frei einteilen, so dass sich mein Job als Anbauberater und der Betrieb zu Hause sehr gut vereinbaren lassen. Außerdem schätze ich die Zusammenarbeit mit meinen KWS Kollegen, die einem immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Warum es sich für mich lohnt, als Anbauberater zu arbeiten

Neben der abwechslungsreichen Arbeit habe ich als Mitarbeiter des größten deutschen Züchterhauses auch Zugang zu qualifiziertem Fachwissen und kann mich dadurch stetig weiterentwickeln. Es gibt außerdem verschiedene Vergütungssysteme, aus denen jeder KWS Anbauberater frei wählen kann. Dementsprechend ist es mir möglich, meinen Verdienst selbst zu steuern und das Lukrativste für mich rauszuholen.

Mein Fazit

Ich bin gerne KWS Anbauberater, da ich mit diesem Job frei und flexibel bin, mich fachlich austauschen und weiterbilden kann und meinen Verdienst entsprechend steuern darf.

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