Große Chance für kleine Kulturen

KWS sieht enormes Potenzial für Erbsen und andere Eiweißpflanzen

Leguminosen sind in aller Munde: Im Zuge einer stärker pflanzenbasierten Ernährung steigt die Nachfrage nach Erbsen und anderen Hülsenfrüchten stetig.

Auch KWS sieht enormes Potenzial für Eiweißpflanzen und verfügt schon heute über einen hohen potenziellen genetischen Pool von Erbsensorten. Das Unternehmen hat bereits in den 80er-Jahren mit der Züchtung von gelben Körnererbsen begonnen und ist heute in Frankreich – dem größten und wichtigsten europäischen Markt – führend.

Frankreich beheimatet etwa ein Viertel der insgesamt rund 800.000 Hektar Anbauflächen für Erbsen in Europa. Zu den weiteren Fokusmärkten zählen Großbritannien und Deutschland. Außerdem betreibt KWS Erbsenversuche in zahlreichen Ländern, darunter USA, Kanada, Russland, Ukraine, Litauen und Spanien.

Bei der Entwicklung neuer Erbsensorten vergehen von der Ausgangskreuzung bis zur Marktreife im Schnitt etwa sieben Jahre. In Zukunft sollen die Züchtungsaktivitäten rund um die Erbse weiter ausgebaut werden.

Die gelben Körnererbsen von KWS eignen sich sowohl für die menschliche Ernährung als auch für die Tierfütterung. Sie werden direkt auf dem Feld gedroschen und über Vermehrungsbetriebe an landwirtschaftende Betriebe vermarktet.

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Christina Schulze
Christina Schulze
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