Zwerg-Hybridroggen statt Weizen?
Anbau mit weniger Risiko und stabilerem Ertrag
Der Weg zum Zwerg-Hybridroggen
1881
Start der Roggenzüchtung in Petkus unter Ferdinand v. Lochow III.
1891
erste Sorte: "F.v. Lochow’s Petkuser Winterroggen"
1938
erste Kurzstrohsorte: "F.v. Lochow’s Kurzstrohroggen"
1970
Beginn der Hybridzüchtung im Roggen (Geiger & Schnell)
1972
Entdeckung und Beschreibung des dominanten Kurzstrohgens "Ddw1" durch Kobylianski
2025
EU Zulassung des ersten KWS Zwerg-Hybridroggens
Fazit
Zwerg-Hybridroggen zeichnet sich aus durch:
- sehr hohe Standfestigkeit
- kein Wachstumsreglereinsatz erforderlich
- hohen Harvest-Index (Korn zu Biomasseverhältnis)
- hohe Trockenstresstoleranz
- gleichmäßigen Bestand, dadurch leichter Drusch und niedriger Dieselverbrauch
- hohe Stickstoff- und Wassernutzungseffizienz, dadurch sehr gute CO2-Bilanz
- sehr gesunde Fruchtart, dadurch geringer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
- hohes Ertragspotenzial
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