Schmatz!

KWS Feedbeet – die Zuckerrübe zum Verfüttern... lässt auch Ihre Kühe lächeln?

Immer mehr Betriebe setzen die Rübe wieder erfolgreich in der Futterration für Milchkühe oder in der Mast ein. Die Praxis weist den Weg. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Praktikern hat schon vieles bewegt.

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Ulrike Stephan
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Beraterin KWS Energierüben &
KWS Feedbeet
Nord- und Nordostdeutschland
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Nils Albrecht
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Berater KWS Energierüben &
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Sebastian Schaffner
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Bilder aus der Praxis

Wussten Sie schon? Viele Gründe sprechen für KWS Feedbeet!

KWS Feedbeet - Die Zuckerrübe zum Verfüttern ... da schmeckt das Futter doppelt so gut.

Der Zuckergehalt bzw. der süße Geschmack der Rübe wirkt sich positiv auf die Futteraufnahme aus, da süße Futtermittel generell von Wiederkäuern präferiert werden. Dies kann am Ende auch die Leistung der Kuh steigern. Zudem werden auch alle anderen Bestandteile des Futters besser aufgenommen.

KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern. Das Beste für mich und unsere Milch.

Der Zucker, bzw. seine Abbauprodukte (flüchtige Fettsäuren), ermöglichen eine Steigerung der Inhaltsstoffe Fett und Protein in der Milch. Neben dem Grundpreis sind diese Parameter Grundlage der Bezahlung von der Molkerei.

KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern ... ist spitze, da freut sich auch die Kuh.

Die Rübe ist ertragsstark und ermöglicht eine Risikostreuung als weitere Kultur im Anbau. Somit lässt sich mehr Futter von eigener Fläche erzeugen und man wird unabhängiger vom Zukauf externer Futtermittel. Vorwiegend kann Kraftfutter ersetzt werden.

Unsere eigenen Rüben - direkt vom Feld in den Trog. KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern.

Die selbstangebaute Rübe kann Zukauffutter, vor allem Kraftfutter, ersetzen und ermöglicht eine Senkung der Rationskosten insgesamt. Die Rationskosten machen 40-50% der Herstellungskosten aus. Somit ist das eine wichtige Stellschraube der Produktion.

Die schmackhafte KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern gibt's ganzjährig im Silo.

Die Rübe kann ab Beginn der Erntekampagne (September) verfüttert werden und durch Konservierung über das ganze Jahr auch als silierte Rübe zur Verfügung stehen. Der Erntezeitraum ist flexibel, es droht auch bei später Ernte kein Qualitätsnachteil. Von September bis Februar kann die Rübe ohne Silierung ganz einfach auch frisch verwendet werden.

Saubere Einlagerung. Die Technik macht's. KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern.

Oftmals sind Ernte, Erdanhang und Steine häufig genannte Gegenargumente. Es gibt aber sehr gute technische Lösungen! Auch für Reinigung und Zerkleinerung gibt es gängige Verfahren für nahezu alle Bedingungen.

Seit Jahren bewährt: KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern.

Die Rübe war vor Jahrzehnten Standard in der Ration. Mit der Mechanisierung verlor sie an Stellenwert, während die Technik des Rübenanbaus im Wesentlichen für den Weg in die Zuckerfabrik optimiert wurde. Nach und nach geriet sie in Vergessenheit. Moderne und leistungsfähige Anbauverfahren und neu gedachte Aufbereitungswege ermöglichen heute hohe Erträge sowie eine leistungsfähige Weiterverarbeitung.

KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern... für glückliche Kühe und erfolgreiche Landwirte.

Im Unterschied zur klassischen Futterrübe bietet sie ein umfassendes Resistenzpaket im Anbau durch modernste Genetik. Im Vergleich zur Futterrübe haben KWS Feedbeeteinen deutlich höheren TS-Gehalt und erreichen höhere Trockenmasseerträge pro Hektar.

KWS Feedbeet - die Zuckerrübe zum Verfüttern. Sehr hohe Erträge und satte gesunde Kühe, besser geht's nicht.

KWS Feedbeet bieten einen enormen züchterischen Fortschritt und ein sehr hohes Ertragspotenzial. Die moderne Genetik heutiger Sorten ermöglicht eine standortangepasste Sortenwahl und bietet ein umfassendes Resistenzpaket. Im Vergleich zur klassischen Futterrübe haben KWS Feedbeeteinen deutlich höheren TS-Gehalt und erreichen höhere Trockenmasseerträge pro Hektar.

KWS Feedbeet - breite Futtergrundlage und optimale Nährstoffeffizienz.

Die Rübe erreicht sehr hohe Erträge mit vergleichsweise geringem Aufwand an Stickstoff und Phosphor. Das macht die Kultur auch für´s betriebliche Nährstoffmanagement interessant. Zudem erweitert sie als ertragsstarke Kultur die Fruchtfolge. Durch Ihre lange Vegetationszeit kann sie z.B. Trockenphasen gut ausgleichen und bietet eine Absicherung des nötigen Energieertrages für die Fütterung durch eine Verteilung des Anbaurisikos auf mehrere Kulturen.

Weitere Informationen zu KWS Feedbeet

Sie haben Fragen zu KWS Feedbeet? Dann kontaktieren Sie uns gerne.

Ulrike Stephan
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Sebastian Schaffner
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